Case Study: Fachhandel digitalisieren mit iscrm

Wie ein geplatzter Großauftrag zum Wendepunkt wurde.

Betten Deisler ist seit rund 180 Jahren am Markt und wurde viermal zum Bettenfachhändler des Jahres gewählt. Seit vier Jahren arbeitet das Unternehmen vollständig mit iscrm. Die webbasierte Unternehmenssoftware schafft eine gemeinsame Datenbasis für Kunden, Aufträge und Termine – an beiden Standorten.

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Betten Deisler Fachgeschäft All in One Verwaltungssoftware
Auf einen Blick

Was sich in 4 Jahren verändert hat

Betten Deisler nutzt iscrm seit vier Jahren an zwei Standorten. Drei Zahlen aus dem Alltag.

4 Jahre

Im täglichen Einsatz

Von Rechnung bis Terminplanung — iscrm ist der zentrale Arbeitsplatz

2 Tage → 15 Min

Monatsabschluss

Vorbereitung für den Steuerberater — heute vollständig automatisiert

1 statt 5+

Software im Einsatz

iscrm ersetzt Excel, Word, Outlook, Google Kalender & PDF-Ordner

Unternehmen

Betten Deisler

Standorte

Gundelfingen & Ulm

Am Markt seit

rund 180 Jahren

Kunden / Jahr

1.000 – 1.500

Auszeichnungen

4x Bettenfachhändler des Jahres

Die Geschichte in drei Kapiteln

Auslöser, Weg, Wirkung

Ein Großauftrag, bei dem eine wichtige Rückfrage in der E-Mail-Flut unterging, war der Auslöser. Betten Deisler hat daraufhin Daten und Abläufe Schritt für Schritt in iscrm zusammengeführt.

Thomas Deisler, Inhaber von Betten Deisler, vierfach ausgezeichneter Bettenfachhändler des Jahres
Thomas Deisler
Inhaber, Betten Deisler
 
Thomas Deisler führt das 1842 gegründete Familienunternehmen Betten Deisler in vierter Generation – mit Standorten in Gundelfingen und Ulm und 1.000 bis 1.500 Kunden pro Jahr. Als „Digital Native“ hat er die Digitalisierung seines Fachgeschäfts selbst vorangetrieben und wurde dafür viermal als Bettenfachhändler des Jahres ausgezeichnet.
 
Nach einem Großauftrag, der an einer in der E-Mail-Flut untergegangenen Rückfrage scheiterte, entschied er sich für iscrm – trotz eines bereits unterschriftsreifen Angebots eines anderen Anbieters. Seit vier Jahren arbeitet er Modul für Modul mit der Software: von Kontakten und Rechnungsstellung über E-Mail und Kalender bis zur vollständig automatisierten Vorbereitung für den Steuerberater, die heute nur noch 15 Minuten statt zuvor zwei Tage dauert. Excel, Word und Outlook hat er inzwischen komplett abgeschafft.

„Wir hatten einen schlechten Überblick — der ganze Auftrag ist geplatzt.“

Als „Digital Native“ hatte Thomas Deisler eigentlich alles im Griff: Aufträge eingescannt, ordentlich in Windows-Ordnern abgelegt, in PDFs vermerkt, wer wann was gesagt hat. Für 200–300 Kunden im Jahr funktionierte das.

Mit dem Wachstum kippte das System. Termine im Google Kalender, Bestellungen im E-Mail-Postfach, Rechnungen in Vorlagen, jede Information an einem anderen Ort — nichts miteinander verknüpft. Der Kundenname wurde bei jeder Bearbeitung neu abgetippt.

„Bei tausend oder tausendfünfhundert Kunden muss man stundenlang nur mit dem Suchen von Informationen verbringen.“

Dann kam der Auftrag, der alles änderte: ein Großauftrag, viele Bestellungen — und eine einzige Rückfrage, die in der E-Mail-Flut unterging. Auftragsbestätigung blieb aus, Zeitplan konnte nicht gehalten werden, Auftrag geplatzt. „Wie können wir das in Zukunft vermeiden?“

Modul für Modul — nicht auf einen Schlag

Nach einer intensiven Recherche und dem Rat seines Unternehmensberaters fiel die Entscheidung für iscrm — trotz eines bereits fast unterschriftsreifen Angebots eines anderen Anbieters.
 
Die Einführung verlief bewusst schrittweise. Sie begann mit Kontakten, Produkten und der Rechnungsstellung. Danach kamen E-Mail und Kalender hinzu. Eingehende Nachrichten konnten nun direkt dem jeweiligen Kunden zugeordnet werden. Termine ließen sich erstmals mit Kunden und Aufträgen verknüpfen.
 

„Digitalisierung ist nicht etwas, was man mal innerhalb eines Projekts in zwei Monaten abhandelt — sondern eine Unternehmensentscheidung, die fortlaufend immer währt.“

Die Verwaltungssoftware wurde nicht auf einen Schlag eingeführt. Mitarbeitende konnten jeden neuen Baustein im Arbeitsalltag kennenlernen und den nächsten Schritt mitgestalten.

Vom Suchen zum Handeln — an zwei Standorten gleichzeitig

Ein Kunde wird einmal angelegt. Aus diesem Datensatz entstehen Angebot, Auftrag, Rechnung und Termin. Alle Informationen sind miteinander verknüpft und an beiden Standorten verfügbar. So ist auf einen Blick nachvollziehbar, wer wann was mit einem Kunden besprochen hat.
 
Auch beim Monatsabschluss spart das Team Zeit: Die Vorbereitung für den Steuerberater dauerte früher ein bis zwei Tage. Heute genügen etwa 15 Minuten, um die passenden Unterlagen zusammenzustellen und zu versenden.
 

„Ich habe sogar mein Microsoft Office gekündigt, weil ich kein Excel, kein Word und kein Outlook mehr brauche.“

Der entscheidende Effekt: Es bleibt mehr Freiraum, um am Unternehmen zu arbeiten. Mit einem Blick auf die Auftragslage sieht Thomas Deisler, wo sein Unternehmen steht und worauf er sich als Nächstes konzentrieren kann.

Thomas Deisler im Gespräch

Das Fachgeschäft Betten Deisler stellt sich vor – Digitalisierung im Einzelfachhandel

Der Alltag bei Betten Deisler vier Jahre nach der Digitalisierung

Thomas Deislers Rat an Fachhändler, die mit der Digitalisierung noch zögern

5 Fragen – 60 Sekunden

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